Mutmaßlicher Mörder gefasst Berne (Landkreis Wesermarsch). Die Polizei hat den Mörder des vor knapp zwei Monaten erschlagenen Berner Kaufmanns Friedrich Harmsen (86) gefasst. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen etwa 40-jährigen Mann aus Berne. Er ist nach Polizeiangaben "weitgehend geständig". Einzelheiten will die Polizei im Laufe des Nachmittags bekannt geben.
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Sarrazin-Thesen entfachen Integrationsdebatte
Berlin (dpa) - Vor dem Hintergrund der Sarrazin-Debatte hat Bundespräsident Christian Wulff den Großteil der Migranten in Deutschland gegen den Vorwurf mangelnder Integrationsbereitschaft in Schutz genommen.
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Investition in die Zukunft SELSINGEN. Während die Landeskirche Stellen streicht, investiert die Kirchengemeinde Selsingen in die Zukunft. Seit 1. September ist Edda Nolte als zweite Diakonin in der Gemeinde tätig. Die gebürtige Uelzenerin, die zuletzt in einer Kirchengemeinde im Berliner Stadtteil Spandau beruflich wirkte, hat zunächst einen Vertrag für drei Jahre unterschrieben.
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Kück räumt 2011 sein Büro Oerel. In der Samtgemeinde Geestequelle wird zum 11. September 2011 der Schreibtisch des Verwaltungschefs frei: Helmut Kück (63) sieht von einer erneuten Kandidatur für das Amt ab. Das bestätigte er gestern auf BZ-Anfrage.
Von Frauke Siems weiter
TSV Bevern fühlt sich verschaukelt Hambergen. Es war das erwartet umkämpfte Spiel zweier Mannschaften, die um die Topplätze in der Fußball-Bezirksliga spielen. Am Ende hatte gestern Abend der TSV Bevern das Nachsehen, weil das Schiedsrichtergespann maßgeblich das Geschehen beeinflusste. Durch ein Tor in der 90. Minute gewann der FC Hambergen das Rückspiel überaus glücklich mit 2:1.
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IFA zeigt Fernsehen der Zukunft Berlin (dpa) - 3D im Wohnzimmer, Online-Video im TV und jede Menge Design: Die IFA-Besucher bekommen ab Freitag Visionen für die Zukunft des Fernsehens aufgetischt.
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Positiver WM-Abschluss für deutsche Basketballer Kayseri (dpa) - Versöhnlicher WM-Abschluss für Deutschlands Basketballer: Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann gewann in Kayseri sein letztes Gruppenspiel gegen Jordanien deutlich mit 91:73 (40:33) und beendete die Weltmeisterschaft in der Türkei damit auf dem fünften Gruppenplatz.
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