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PaNaMa jetzt gegründet


Bremervörde. Nach den Osterferien wird der Verein PaNaMa seine Arbeit als Familienzentrum in Bremervörde aufnehmen. PaNaMa steht für PApa, NAchwuchs, MAma. Am Freitag, 9. April, 10 Uhr, findet ein Treffen in gemütlicher Runde im Gemeindesaal der Auferstehungsgemeinde, Neues Feld 6, statt. Eingeladen sind interessierte Mütter und Väter sowie deren Kinder, Großeltern, aber auch werdende Eltern. Von Domenica Rode


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Der Vorstand des Familienzentrums PaNaMa stellt sich vor: Petra Jansen (von links), Aliki Marquardt, Anke Tews, Ilse Ochner und Sabine Hecheltjen, Es fehlen Maren Tietjen und Marlies Peters-Thoden. Foto: Rode

„Oh wie schön ist Panama“ – heißt der Titel eines Kinderbuches von Janosch. Die Initiatorinnen des neugegründeten Familienzentrums fanden den Namen PaNaMa passend, geht es doch auch hier um Geborgenheit und Vertrauen auf der Suche nach einem Ort, wo es schön ist und wo man sich wohl fühlt.

„Viele junge Familien haben einen Bedarf an Kontakt, Information und vielleicht auch Unterstützung und sind auf der Suche nach Gleichgesinnten“, erläuterte Aliki Marquardt, die Vorsitzende des Vereins PaNaMa, den Hintergrund des Familienzentrums. Dazu wurde ein leicht zugängliches Beratungs- und Unterstützungsangebot für Mütter und/oder Väter entwickelt.

„Ziel des PaNaMa ist es, die Eltern-Kindbindung von Beginn der Schwangerschaft positiv zu gestalten, die Erziehungsverantwortung von Müttern und Vätern zu stärken, um eine gesunde Entwicklung der Babies und Kleinkinder … zu fördern“, heißt es in der Vereinspräambel.

Gegründet wurde der Verein von Fachkräften, die fast alle der Familienbetreuung arbeiten. Das sind neben Sozialpädagogin Aliki Marquardt, Hebamme Maren Tietjen (Zweite Vorsitzende), Ergotherapeutin Sabine Hecheltjen (Schriftführerin) und Bankkauffrau Anke Tews (Kassenwartin). Zum erweiterten Vorstand gehören: Kinderärztin Petra Janssen, Hebamme Ilse Ochner und Sozialpädagogin Marlies Peters-Thoden.

Geplant ist, in zwangloser Atmosphäre, Gruppen für Mütter, Väter oder Großeltern anzubieten. Auch die Kinder sollen mitgebracht werden. Dort kann man zum Beispiel gemeinsam spielen, singen, sich bewegen und einfach miteinander Spaß haben.

Dankbar ist der Verein, dass im Gemeindehaus der Auferstehungsgemeinde, Neues Feld 6, Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt wurden.

Als regelmäßige wöchentliche Einrichtung am Freitag von 10 bis 11.30 soll das Café PaNaMa geöffnet sein. Erstmals am Freitag, 9. April, begrüßt Sabine Hecheltjen alle interessierten Gäste.

Ab dem 13. April laden Maren Tietjen und Aliki Marquardt 14-tägig, jeweils dienstags von 17 bis 18.30 alle Schwangeren und Mütter im Teenageralter zum gemeinsamen Klönen ein. Ab Mittwoch, 14. April, von 10 bis 11.30 Uhr trifft sich die Babygruppe wöchentlich mit Ilse Ochner. Der Verein PaNaMa plant noch weitere Gruppen, auch nach den Wünschen der Eltern. „Wir freuen uns, dass wir in kurzer Zeit solch ein Angebot auf die Beine stellen konnten und hoffen jetzt auf rege Teilnahme“, zeigte sich Marlies Peters-Thoden zuversichtlich.

Um das Angebot weiterhin kostenfrei gestalten zu können, freut sich der Verein über Spender und Sponsoren. Alle Menschen oder Institutionen, die sich mit der Arbeit des Vereins identifizieren können, sind eingeladen, Mitglieder zu werden, „Jeder kann sich einbringen“, betonte Vereins-Kassenwartin Anke Tews.

Eine Kontaktaufnahme ist unter folgender Ruf-Nummer möglich: 01 52/ 07 55 34 35.

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Der Vorstand des Familienzentrums PaNaMa stellt sich vor: Petra Jansen (von links), Aliki Marquardt, Anke Tews, Ilse Ochner und Sabine Hecheltjen, Es fehlen Maren Tietjen und Marlies Peters-Thoden. Foto: Rode
Artikel vom 29.03.10 - 09:52 Uhr
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