
Auf einer 600 Meter langen Rennstrecke lieferten sich die Teilnehmer heiße Duelle. Spannende Fights zwischen den Motorcrossfahrern, brisante Kopf-an-Kopf-Rennen und riesige Staubwolken zogen viele Zuschauer in den Bann.
Dafür musste im Vorfeld lange geplant werden. „Unzählige freiwillige Helfer haben es möglich gemacht, dass der Ablauf der Veranstaltung so reibungslos verläuft,“ betont Lars Morgenroth, Pressesprecher des FAC. Es wurden Freiwillige benötigt, die für den Start zuständig sind, aber auch für das Abwinken des Rennens sowie für die Einweisung der Fahrer. Sportkommissar Karl-Heinz Cordes verwarnte Teilnehmer des Rennens, sobald diese sich unsportlich gegenüber ihren Kollegen zeigten. Im schlimmsten Fall wurden solche Rennsportler disqualifiziert.
Auch für die Sicherheit mussten im voraus Maßnahmen getroffen werden. Jedes Fahrzeug wurde vom TÜV geprüft, bevor es sich zum Start begeben konnte. Schlimmere Unfälle seien durch die gute Planung und Einhaltung der Sicherheitsvorschriften noch nie passiert, so Morgenroth. Jugendliche würden vielmehr eine Chance bekommen, durch den Motorsport ihre Grenzen sowie die des Fahrzeugs kennen zu lernen.
Eingeteilt nach Alter und Fahrzeugtyp traten die Teilnehmer in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Gegen 18 Uhr stand der Gesamtsieger des Superfinales in Ober Ochtenhausen fest: Thomas Hohnholt aus Wallhöfen. Nach der Siegerehrung wurde er unter Jubelrufen von Familie und Freunden gefeiert. Die Mannschaftswertung (21 Teams waren am Start) gewannen der Fahrendorfer AC I mit Sven Böger, Philipp Hartmann, Eckhard Imbusch und Michael Ropers vor dem ACC Kirchwistedt.