Rio de Janeiro (dpa) - Nach dem Einsturz von drei Häusern im Zentrum Rio de Janeiros haben die Rettungsmannschaften bislang 14 Todesopfer aus den Geröll- und Schuttmassen geborgen. Die Behörden gehen davon aus, dass sie noch nach etwa 20 Menschen suchen müssen. Nach Worten des Einsatzleiters der Feuerwehr gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende unter den Trümmern zu finden. Konkrete Angaben, wie lange die Suchaktion noch andaeurt, gibt es bislang nicht. Möglicherweise wurde das Unglück von Baumängeln oder wegen illegaler Bauarbeiten in einem der Gebäude verursacht.