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„Es wird Insolvenzen hageln“

Uhr Michael Brinkmann
„Wir machen auf... merksam“: Kristian Wilhelmi und sein Team, hier stellvertretend Annika Westerberger, sorgen sich im zweiten Corona-Lockdown um die Zukunft des Einzelhandels. Foto: Siems

Bremervörde. Unter dem Motto „Wir machen auf... merksam“ haben sich Einzelhändler aus ganz Deutschland zusammengetan, um auf ihre Situation hinzuweisen. In den sozialen Medien gab es sehr viele „Likes“; auch von der Querdenkerszene. Auch in Bremervörde beteiligte sich ein Geschäftsinhaber an der Aktion und klebte ein entsprechendes Plakat ins Schaufenster. Mit Corona-Skeptikern und der nahezu gleichnamigen Initiative „Wir machen auf“ des Krefelder Mecit Uzbay möchte Kristian Wilhelmi vom Modegeschäft „k.wilhelmi“ allerdings so gar nichts zu tun haben.

„Mit dieser Aktion möchten wir auf die Ungerechtigkeit hinweisen, die aufgrund des verhängten Lockdowns entstanden ist. Während Discounter und alle Lieferdienste wie Amazon, Zalando und Co. verkaufen dürfen, müssen wir weiter schließen. Trotz vollmundiger Ankündigungen aus Berlin, haben uns bislang keine staatlichen Hilfen erreicht. Das geht nicht mehr lange gut“, hatte das Modegeschäft in einem Post geschrieben und zur Weiterverbreitung in den sozialen Medien aufgerufen. Der Eintrag wurde in den vergangenen Tagen 260 Mal geteilt, „wir haben 17 000 Menschen erreicht“, sagte Kristian Wilhelmi.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.

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