Lokales

„Kunstmeile“ eingeweiht

Uhr Von Stefan Algermissen
Eine blaue Telefonzelle ? Geschaffen hat sie Ariane Weidemann. Wer sie betritt, erhält unter bisher zehn Rufnummern Informationen über die Bahnhofstraße und umzu. Bürger der Stadt haben sie „eingelesen“.

Bremervörde. Drei Jahre dauerte es von der Idee bis zur Vollendung: Am Dienstag ist das Projekt „Kunst im öffentlichen Raum“ in Bremervörde mit der Einweihung sechs neu geschaffener Kunstwerke entlang der Bahnhofstraße offiziell abgeschlossen worden. Im Anschluss an einen kurzen Festakt im Rathaus unternahmen Künstler, Professoren sowie Vertreter von Verwaltung, Lokalpolitik und Sponsoren eine Erkundungstour.

Eventuellen Gegnern des Projektes, die beim Empfang im Rathausfoyer jedoch nicht zu vermuten waren, nahm Bürgermeister Detlev Fischer in seiner Eröffnungsrede den Wind aus den Segeln: „Wir wissen, dass das Projekt kritisch hinterfragt werden wird und auch schon worden ist“, sagte Fischer. Doch das sei eines der Ziele der Kunst. Dessen ungeachtet bedeuteten die sechs Kunstwerke, die von Studenten der „Hochschule für Künste im Sozialen“ in Ottersberg angefertigt wurden, „eine Aufwertung für unsere Bahnhofstraße“. Fischer: „Kunst, die jeder erleben kann, und das auch noch kostenlos.“

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.

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