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Neue ARA in Oerel: Ausschuss klärt Vergabefrage

Uhr Frauke Siems
So soll sie aussehen: die zentrale Kläranlage in Oerel. Am Mittwoch war die Vergabe der Bauleistungen Thema im Bauausschuss. Grafik: ehp

Oerel. Der Bau der neuen Kläranlage in Oerel wurde europaweit ausgeschrieben. Der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Verkehr empfiehlt dem Rat der Samtgemeinde Geestequelle, die Aufträge an die Unternehmen mit den günstigsten Angeboten zu vergeben. Für den baulichen Teil ist es das Bremervörder Unternehmen Schröder.

Die Sitzung unter der Leitung von Klaus Mangels (CDU) fand am Mittwochabend coronabedingt in der Mensa der Schule Geestequelle statt. Über das Vergabeverfahren für die zentrale Kläranlage und die Druckrohrleitungen, über die das Abwasser aus den fünf Mitgliedsgemeinden künftig nach Oerel fließt, informierten der von der Samtgemeinde Geestequelle beauftragte Planer Rolf Prins von der Firma ehp Umwelttechnik in Pinneberg und Verwaltungsmitarbeiter Markus Nolte. Der für alle Beteiligten wohl wichtigste Punkt: die Kosten für die neue Anlage, die am Standort der inzwischen veralteten Teichkläranlage im Fahrenkamp in Oerel errichtet werden soll. Sie belaufen sich auf rund acht Millionen Euro.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.

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