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Lokalsport

An die Spitze geschmettert

Uhr Michael Brinkmann
Sicher in der Annahme: SG-Libero Lena Neumann.

Gnarrenburg. Die Volleyballerinnen der SG Karlshöfen/Gnarrenburg haben ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Oberligist präsentierte sich am Sonnabend in Topform, gewann beim Heimspieltag beide Partien und ist nach den Erfolgen gegen Nienhagen und Salzgitter neuer Tabellenführer.

Spielerische Klasse und großer Wille zeichneten die SG Karlshöfen/Gnarrenburg bei der Vorstellung in der Halle am Brilliter Weg aus. „Die Mädels waren geil drauf und haben eine richtig gute Teamleistung abgeliefert“, freute sich Trainer Alexander Maaser über den rundum gelungenen Nachmittag, bei dem auch die Unterstützung durch die Fans nicht fehlte. Nach 13 von 18 Partien ist jetzt sogar die Meisterschaft drin, auch wenn die SG zwei Spiele mehr bestritten hat als der vorherige Tabellenführer Nienhagen.

SG Karlshöfen/Gnarrenburg - SV Nienhagen 3:1 (25:21, 25:20, 17:25, 25:15). Die Leistung im vierten Satz war bezeichnend für die gute Heimvorstellung. Nachdem die Gastgeberinnen im dritten Durchgang etwas geschwächelt und mit 17:25 verloren hatten, zeigte das Team um Vivien Kullik, dass die Punkte unbedingt in Gnarrenburg bleiben sollten. „Die Mädels haben sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Es klappte so ziemlich alles“, sagte Maaser. Nach ausgeglichenem Beginn kam die SG zu einer 10:7-Führung. In der Folge trumpften die Gastgeberinnen mit viel Selbstvertrauen auf. Starke Aktionen von Laura und Vivien Kullik, ein „Leger“ von Sylvia Dammann-Kullik und ein Schlag durch den Block von Iris Elbrandt brachten einen 14:8-Vorsprung. Nienhagen konnte zwar noch einmal verkürzen, doch das Maaser-Team ließ nicht locker, zog auf 20:12 davon und gewann am Ende klar mit 25:15 zum 3:1-Endstand. Schon die Sätze eins und zwei hatte der neue Tabellenführer bestimmt und jeweils souverän für sich entschieden.

SG Karlshöfen/Gnarrenburg - MTV Salzgitter 3:0 (25:22, 25:21, 25:23). In der Partie gegen den Tabellenachten war zu sehen, dass die Auftaktpartie einige „Körner“ gekostet hatte. „Das Spiel war etwas zäh. Dennoch großes Kompliment dafür, dass die Mädels auch diese drei Punkte unbedingt wollten“, meinte Coach Alexander Maaser.

Dessen Team konnte sich im ersten Durchgang erst gegen Satzende etwas absetzen und mit 25:22 gewinnen. Im zweiten Satz geriet die SG zunächst mit 0:6 ins Hintertreffen. Vivien Kullik und Swetlana Koch konnten zwar verkürzen, Salzgitter setzte sich aber wieder auf 12:6 ab. Die Gastgeberinnen gaben sich aber nicht geschlagen, waren beim 15:18 wieder dran und kamen nach starken Angaben von Koch zum 18:18. Bei den Gästen flatterten die Nerven. Karlshöfen/Gnarrenburg nutzte dies zum Satzgewinn.

Im dritten Durchgang lief‘s anders rum. Die Gastgeberinnen verspielten eine 13:5- und 16:9-Führung und mussten mit dem 23:23 den Ausgleich hinnehmen. Nach guten Abwehraktionen von Lena Neumann gelangen aber die beiden letzten Punkte zum 25:23. SG: Sylvia Dammann-Kullik, Swetlana Koch, Iris Elbrandt, Kathy Hahs, Vivien Kullik, Amelie Vogel, Lena Neumann, Rieke Suske, Susanna Lask, Laura Kullik

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe und im ePaper der BZ lesen.

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