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Lokalsport

Trainer lobt ersatzgeschwächtes Team

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Karlshöfen/Gnarrenburg. Das Auswärtsspiel in Bad Laer stand für die Volleyballerinnen der SG Karlshöfen/Gnarrenburg unter keinem guten Stern. Das Oberligateam musste mit mehrfachem Ersatz und kleinem Kader antreten und verlor mit 0:3 (25:16, 25:17, 25:20).

Wegen eines Trauerfalls in der Familie musste die SG auf alle vier „Kullik-Mädels“ verzichten und stark ersatzgeschwächt antreten. Swetlana Koch war beruflich verhindert. Birte Jahn und Vera Melzer aus der „Zweiten“ halfen aus. Rieke Suske spielte auf der ungewohnten Diagonal-Position. Birte Jahn im Mittelblock. Die Marschroute von Coach Alexander Maaser lautete: „Kämpfen, Spaß haben und alles versuchen“.

In veränderter Startaufstellung begann die SG nervös und hatte Abstimmungsprobleme. Bad Laer setzte die Gäste mit platzierten Aufschlägen unter Druck, sorgte für eine 14:9-Führung und holte sich den ersten Satz über 20:11 mit 25:15.

Im zweiten Satz steigerte sich Karlshöfen/Gnarrenburg. Es wurden mehr Bälle in der Abwehr gerettet. Auch im Angriff konnten sich Kathy Hahs und Rieke Suske häufiger durchsetzen und Punkte machen. Sarah Groborz gelangen einige starke Aufschläge und Diana Dege, die als Mannschaftsführerin fungierte, präzise Zuspiele. Über 13:17 ging der Durchgang allerdings 17:25 verloren.

In Durchgang drei hieß es: Jetzt noch mal alles versuchen und den Satz so lang wie möglich offen halten. Dies gelang zunächst nicht. Trainer Alexander Maaser nahm beim Stand von 1:6 eine Auszeit. Dann begann die Aufholjagd. Durch starke Aufschläge von Diana Dege und gut gesetzte Bälle von Birte Jahn wurde Bad Laer zunehmend nervös. Beim Stand von 10:11 gelang der SG sogar die zwischenzeitliche Führung. In der Abwehr wurde hart um jeden Ball gekämpft.

Die Gastgeberinnen wollten diesen Satz allerdings nicht mehr abgeben und setzten sich wieder zunehmend im Angriff durch. Bei 14:17 nahm Trainer Maaser eine weitere Auszeit. Im Anschluss kam die SG noch einmal auf 20:22 ran, konnte das 20:25 und die 0:3-Niederlage allerdings nicht mehr abwenden.

Coach Maaser: „Die Mannschaft hat alles versucht und stark gekämpft. Viel mehr war ohne vier Stammspielerinnen gegen diesen technisch starken Gegner nicht drin“.

SG: Diana Dege, Vera Melzer, Iris Elbrandt, Susannes Lask, Sarah Groborz, Rieke Suske, Lena Neumann, Kathy Hahs, Birte Jahn. (bz/mib)

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