Russland räumt Probleme bei Gasexport in die EU ein Moskau (dpa) - Russland hat nach Klagen von europäischen Energieversorgern erstmals Probleme bei Gaslieferungen an den Westen eingeräumt. Vorrangige Aufgabe des staatlichen Energieriesen Gazprom sei es, den wegen der Extremkälte gestiegenen Bedarf in Russland zu befriedigen.
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Wirtschaft: Energiewende könnte Jobs kosten Berlin (dpa) - Die Wirtschaft warnt vor einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen durch die geplante Energiewende. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, nannte im «Focus» zur Begründung die hohen Stromkosten, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit mindern.
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Hapag-Lloyd bleibt hanseatisch Hamburg (dpa) - Der Hannoveraner Tourismuskonzern Tui kann sich wie gewünscht von seinen Anteilen an der Containerreederei Hapag-Lloyd trennen. Das Hamburger Konsortium Albert Ballin steht für die Übernahme der Tui-Anteile bereit.
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EU: Russland liefert weniger Gas nach Westen Moskau/Brüssel/Essen (dpa) - Europa erhält mitten im eiskalten Winter weniger Gas aus Russland. Zwar streiten der russische Staatskonzern Gazprom und westliche Abnehmer sowie die Ukraine als wichtigstes Transitland über die Ursache für die Kürzungen.
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China zögert mit Hilfe für Europa Peking/Guangzhou (dpa) - China zögert mit konkreten Hilfszusagen zur Bewältigung der Schuldenkrise in Europa. Die chinesische Führung versicherte Kanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch in Peking zwar, China wolle Unterstützung leisten und mit den Europäern enger kooperieren, doch blieben viel Fragen offen.
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Arbeitslosigkeit in den USA geht weiter zurück Washington (dpa) - Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen. Die Quote sank im Januar auf 8,3 Prozent, teilte das US-Arbeitsministerium in Washington mit. Im Vormonat hatte der Wert noch bei 8,5 Prozent gelegen.
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Kreuzfahrt-Branche stöhnt: Viele Reisende bleiben weg Miami/Hamburg/Berlin (dpa) - Die Tragödie auf dem italienischen Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» schreckt viele Reisende ab. Nach Branchenprimus Carnival, dem Eigner der «Costa Concordia», vermeldete jetzt auch das weltweit zweitgrößte Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean einen regelrechten Einbruch.
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