Lokalsport

TSVer haben Respekt aber keine Angst

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Derby im Kreis Stade: Philipp Habermann spielt morgen mit dem TSV Bremervörde beim SV Beckdorf. Foto: Brinkmann

Bremervörde. Brisantes Derby am zweiten Spieltag: Die Oberliga-Handballer des TSV Bremervörde spielen morgen um 19.30 Uhr beim SV Beckdorf und treffen dort auf einen Gegner, der wie der TSV in der vergangenen Saison bis zum Schluss um den Klassenerhalt bangen musste. Für beide Teams geht‘s nach Auftaktniederlagen also um die ersten wichtigen Punkte für den Liga-Verbleib.

Die 21:22-Niederlage gegen Habenhausen bot nach einer Videoanalyse zwar im Dienstagstraining noch einmal Gesprächsstoff; insbesondere wegen umstrittener Schiri-Entscheidungen. „Aber Haken dran, nützt ja eh nichts“, so Trainer Thomas Koch. Die Konzentration gelte jetzt dem Spiel morgen in Beckdorf. Dort tritt der TSV auf einen langjährigen ehemaligen Regionalliga-Gefährten, der sportlich inzwischen wie die Bremervörder kleinere Brötchen backen muss.

„Beckdorf hat sich bei der Niederlage gegen Barnstorf gut verkauft. Die haben ein paar gute Leute dazu bekommen“, lobt Koch den Gegner. Und das Team aus dem Kreis Stade werde noch stärker agieren, sollte der ehemalige Zweitligamann Stefan Völkers, der zum Auftakt fehlte, am Sonnabend dabei sein. Der Rückraum mit Völkers, Fock und Nowacki „hat Dynamik und Qualität“, so der TSV-Trainer.

Koch erwartet von seinem Team deshalb, „dass wir unsere Deckung ähnlich stabil hinbekommen wie gegen Habenhausen“. Im Angriff „müssen wir den Ball noch schneller laufen lassen und aus der Bewegung kommen. „Auf jeden Fall haben wir die Qualität, um in Beckdorf zu bestehen“, sagt Thomas Koch, der morgen mit Joscha Janssen wieder einen gelernten Rechtsaußen dabei hat. Ein Fragezeichen steht erneut hinter Kreisläufer Jan-Ole Thode. „Er versucht noch seine Schicht zu tauschen“, so der TSV-Coach.

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