Samstag, 24. September 2022

„Warten hat sich gelohnt“

Nicht nur bei Veranstaltungen sorgte die Pandemie für Verzögerungen. Auch das „Bremervörder Jahrbuch 2021“ war betroffen. Jetzt wurden die neuesten Berichte über die Historie der Stadt vorgestellt.

Mit halbjähriger Verzögerung hat die Arbeitsgruppe Stadtgeschichte im Kultur- und Heimatkreis (KuH) ihr „Bremervörder Jahrbuch 2021“ präsentiert. Wie schon bei den 21 Vorgängerbänden macht die Vielfalt der Themen wieder den besonderen Reiz des 128-Seiten-Buches aus. Zu erwerben ist das „Jahrbuch“ ab dem kommenden Freitag, 13. Mai.

Das hat es in der langen Geschichte der „Bremervörder Jahrbücher“ noch nicht gegeben: Zwei Ausgaben werden in diesem Jahr erscheinen. Der Termin für die Herausgabe des „Jahrbuchs 2021“ musste um ein halbes Jahr verschoben werden, zum gewohnten Termin zu Weihnachten soll bereits das „Jahrbuch 2022“ folgen.

Nie zuvor sei die Entstehung des „Bremervörder Jahrbuches“ so schwierig und aufwendig wie diesmal gewesen, hieß es bei der Vorstellung des Bandes durch die Arbeitsgruppenmitglieder Jürgen Rode und Dr. Michael Ehrhardt. Nicht nur die Pandemie, sondern auch der Tod von Eberhard Geßler und Hans Freter habe eine große Lücke gerissen. Geßler wirkte seit der Erstausgabe sehr aktiv an den Veröffentlichungen mit, Freter war in erster Linie für die Sponsorenbetreuung zuständig.

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