Freitag, 24. Mai 2024

Symbol des Lebens beschädigt

Fast ein Jahr ist es her, dass russische Truppen in die Ukraine einmarschiert sind. Menschen sterben seither zu Tausenden in einem unerbittlichen Krieg. Doch auch Kulturgüter werden zerstört. Beschädigt, aber nicht zerstört, wurde ein Kunstwerk von Armin Kölbli (Foto), der vor 23 Jahren in Ivankiv am Rande der Sperrzone von Tschernobyl ein Zeichen des Lebens setzen wollte – wie bereits 1991 in Bremervörde, als er seine erste von bislang insgesamt vier Ei-Plastiken realisiert hatte.

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