Samstag, 22. Juni 2024

Fußball-Talente präsentieren sich

Der Sparkassen-Cup für U11-Teams wurde erneut auf der Anlage des FC Ostereistedt durchgeführt. Dort kämpften 18 Mannschaften in drei Gruppen auf Kleinfeldern um die Tickets für die Zwischenrunde in Oyten. Die Qualifikation für Oyten schafften: VfL Sittensen, SV RW Scheeßel, JSG Geestequelle, JSG Gnarrenburg, JSG Selsingen/Sandbostel/Anderlingen und FC Ummel. Das Turnier gilt als Sichtung des Jahrgangs 2012 für den DFB-Stützpunkt Rotenburg.

Die Veranstaltung sorgte wieder einmal für „Volksfest-Atmosphäre“, hatten doch die Verantwortlichen ein Rahmenprogramm aufgestellt, das nicht nur bei den mitgereisten Familien Anerkennung fand. „Das war wie immer anspruchsvoll. Die Spiele konnten sich sehen lassen und in allen Mannschaften haben Talente ihr Können aufblitzen lassen“, betonte Regina Thurisch und sie lobte die Trainer. „Da gab es angemessene Hilfestellungen von der Bank“, lobte die Vorsitzende des Kreisfrauen- und Juniorenausschusses.

In der Gruppe A setzte sich die JSG Geestquelle souverän durch und gewann alle fünf Spiele. „Ich habe die namhaften Gegner wie zum Beispiel den Heeslinger SC deutlich stärker eingeschätzt“, meinte Geestequelles Betreuer Hermann Bösch, der gegen den Nachwuchs aus dem Waldstadion einen 5:1-Sieg feierte. Im Halbfinale gab es mit der 1:2-Niederlage gegen RW Scheeßel einen kleinen Dämpfer. Im Spiel um Platz drei gelang ein 2:0-Sieg gegen die JSG Gnarrenburg. „Die Mannschaft hat sich unter unserem Trainer-Duo Anna und Marvin Witte toll entwickelt“, lobte Bösch.

Einen starken Eindruck hinterließ auch der Nachwuchs der JSG Gnarrenburg, der in der Gruppe C ebenfalls mit 15 Punkten Platz eins belegte. „In den Gruppenspielen hat die Mannschaft guten Fußball gezeigt und das beste Spiel beim 3:2 gegen den Bremervörder SC gemacht“, lobte Trainer Adrian Timmermann.

Im Halbfinale gab es eine 0:1-Niederlage gegen den späteren Sieger VfL Sittensen. Im anschließenden Spiel um Platz drei gegen die JSG Geestequelle lief nicht mehr allzu viel zusammen. „Da war die Luft raus“, so der Trainer.

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