Dienstag, 29. November 2022
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Büchertipps aus erster Hand

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SI-Präsidentin Susanne Teichmann (links) dankt Margarete von Schwarzkopf für deren erstklassige Buchempfehlungen. Fotos: Holst

Einen gemütlichen Büchernachmittag und -abend haben rund 100 Besucherinnen und Besucher am Sonnabend in Oese-Poggemühlen erlebt. Im örtlichen Rittergut verriet Margarete von Schwarzkopf in der ihr eigenen unübertroffenen Art und Weise, was sich im Herbst und Winter zu lesen lohnt.

Organisiert wurde die Veranstaltung wie in vielen Jahren zuvor von den Frauen von Soroptimist International (SI) Bremervörde-Zeven. „Bücher für lange Abende“ sind von Schwarzkopfs Spezialgebiet. Und wenn die ausgewiesene Literaturexpertin ihre Buchempfehlungen auch noch im norddeutschen Familiensitz der von Schwarzkopfs gibt, ist Wohlfühlatmosphäre garantiert.

Gemeindemittel für Heimat- und Kulturvereine

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Mehrere Heimat- und Kulturvereine werden im nächsten Jahr von der Gemeinde Gnarrenburg finanziell unterstützt. Worum es bei den Projekten geht, erläuterten Christoph Halbeck und Sandra Junge von der Verwaltung im Gnarrenburger Rathaus in einer Sitzung des zuständigen Fachausschusses.

Schulzukunft fest im Blick

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Nicht nur die Haushaltsberatungen sorgten kürzlich für eine dreistündige Sitzung des Gnarrenburger Schulausschuss. Unter der Leitung von SPD-Ratsfrau Melanie Blank (rechts) ging es auch um die Zukunftsfähigkeit der einzelnen Schulstandorte.

TSV Karlshöfen überwintert auf Abstiegsplatz

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Der TSV Karlshöfen - hier mit René Schleßelmann (links) - trennte sich am Freitag mit einem 2:2 vom SV Helvesiek. Foto: Specht

In seinem letzten Kreisligaspiel des Jahres hat der TSV Karlshöfen einmal mehr wertvolle Punkte verpasst. Es reichte am Freitag im Kellerduell gegen den SV GW Helvesiek nur zu einem 2:2, mit dem das Schlusslicht immerhin die „Rote Laterne“ abgeben konnte.

Auch wenn Karlshöfen der dringend benötigte Sieg nicht gelang, so waren die Hausherren mit dem Punktgewinn nicht unzufrieden. Sein Team habe einen 0:2-Rückstand aufgeholt und überhaupt eine ansprechende Leistung gezeigt, meinte Stephan Brodtmann. Besonders gefielen beim Gastgeber die Innenverteidiger Max Stolzenberg und Leif Böttjer als unermüdliche Abräumer und Spielaufbauer. Karlshöfen wird noch nicht in die Winterpause gehen, sondern einige Trainingseinheiten absolvieren und gerne auch ein Testspiel austragen. „Und dann wollen wir im neuen Jahr mit hoffentlich weniger Personalsorgen angreifen“, sagt Brodtmann. Zum Auftakt trifft der TSV am 12. März auf den MTSV Selsingen.

Bis dahin wirkt der ordentliche Auftritt gegen den ebenfalls gefährdeten Aufsteiger aus Helvesiek nach. Es ergab sich eine sehr umkämpfte Partie, in der die Gäste zunächst mehr Torgefahr entwickelten. Allen voran die erneut sehr spielfreudigen Angreifer Sönke und Jona Prigge, die das heimische Abwehrzentrum vor große Probleme stellten. Dazu passten die Tore in der 12. und 26. Minute zum 0:2. Karlshöfen hielt dagegen, und mit dem schnellen Anschlusstreffer von Philipp Lampe, der in der 30. Minute ein feines Zuspiel von Michel Stolzenberg verwertete, waren die Hausherren in der Partie.

Das Heimteam erarbeitete sich größere Spielanteile, dies noch mehr im zweiten Durchgang, und lenkte das Geschehen einhergehend mit der noch konzentrierteren Abwehrleistung zunehmend in eine Richtung. Gefährliche Toraktionen wurden fast ausschließlich für den TSV notiert, der aber wie so häufig in der Saison vom Schussglück verlassen schien. So trafen Philipp Lampe per Kopf und Hauke Pape aus der Distanz jeweils das Torgestänge. Hinzu kamen Großchancen von Michel Stolzenberg, der zweimal frei vor dem Keeper scheiterte. Als sich eine weitere Niederlage für den Vorletzten anbahnte, erhielt dieser dann doch noch den hoch verdienten Lohn für den erheblichen Aufwand. Verantwortlich für den Ausgleich in der 88. Minute zeichnete der eingewechselte Maurice Ruröde bei einem Elfmeter. Zuvor war Leif Böttjer gefoult worden.

TSV: Adrian Mahler – Dustin Moltzahn, Max Stolzenberg, Jan-Niklas Prigge (80. Maurice Ruröde), Leif Böttjer, Niklas Kunz, Hanns-Christoph Nehring (82. Chris Bubbel), Michel Stolzenberg, René Schleßelmann (60. Hauke Pape), Philipp Lampe, Jan-Christian Franz. Auf der Bank: Jan Schröder, Daniel Liewald, Nico Bubbel. (db)

Der neue “Bremervörder Kalender” ist da

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Seit über zehn Jahren hält er die Schönheit des Vörder Landes mit der Kamera fest: der Bremervörder Verleger und Fotograf Rolf Borgardt. Und auch in diesem Jahr sind wieder beeindruckende Aufnahmen von den Landschaften unserer Region entstanden – für den neuen “Bremervörder Kalender 2023“.

„Orange Days“: Aktion gegen Gewalt gegen Frauen

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Beinahe jeden dritten Tag stirbt in der Bundesrepublik eine Frau durch die Hand ihres Partners. Um auf das Thema “Gewalt gegen Frauen” aufmerksam zu machen, veranstaltet ein Initiativkreis im Rahmen der „Orange Days“ am kommenden Freitag um 17 Uhr eine Kundgebung in Zeven.

Die festen Impfstellen im Landkreis schließen nach dem 16. Dezember

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Claus Pape (rechts) erfasst vor der Impfung die Daten der Impfwilligen. Helmut Michaelis (links) nutzte in dieser Woche das Angebot der Bremervörder Impfstelle in der ehemaligen Grundschule Stadtmitte. Bis zum 16. Dezember wird hier noch geimpft. Fotos: Pape

Am Freitag, 16. Dezember sind die drei festen Impfstellen im Landkreis Rotenburg zum letzten Mal geöffnet. Das Personal der Bremervörder Corona-Impfstelle in der ehemaligen Grundschule Stadtmitte hofft, dass bis dahin noch viele Menschen das Impfangebot in Anspruch nehmen.

Martina Schröder ist seit Beginn der großen Impfaktionen in der Bremervörder Impfstelle in der Ludwig-Jahn-Straße tätig. Sie ist zudem die Leiterin der Mobilen Impfteams, die auch in den Dörfern immer wieder Impfaktionen durchgeführt haben. Es gab Tage, an denen Hunderte Menschen von ihr und ihrem Team geimpft wurden.

„In der derzeitigen Situation halte ich es für vertretbar, dass das Impfangebot des Landkreises im Dezember endet. Es gibt nur noch wenige Coronainfizierte, die schwer erkranken. Wir werden damit leben müssen, dass das Virus präsent ist“, erklärt Janosch Ziese.

Es sei aber nach wie vor wichtig einen Grundschutz mithilfe der Impfungen aufzubauen. „Wer das noch nicht getan hat, ist ganz besonders gerne in der Bremervörder Impfstelle gesehen“, betont der Arzt. Die Impfstelle ist montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr und donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Die festen Impfstellen im Landkreis schließen nach dem 16. Dezember

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Claus Pape (rechts) erfasst vor der Impfung die Daten der Impfwilligen. Helmut Michaelis (links) nutzte in dieser Woche das Angebot der Bremervörder Impfstelle in der ehemaligen Grundschule Stadtmitte. Bis zum 16. Dezember wird hier noch geimpft. Fotos: Pape

Am Freitag, 16. Dezember sind die drei festen Impfstellen im Landkreis Rotenburg zum letzten Mal geöffnet. Das Personal der Bremervörder Corona-Impfstelle in der ehemaligen Grundschule Stadtmitte hofft, dass bis dahin noch viele Menschen das Impfangebot in Anspruch nehmen.

Martina Schröder ist seit Beginn der großen Impfaktionen in der Bremervörder Impfstelle in der Ludwig-Jahn-Straße tätig. Sie ist zudem die Leiterin der Mobilen Impfteams, die auch in den Dörfern immer wieder Impfaktionen durchgeführt haben. Es gab Tage, an denen Hunderte Menschen von ihr und ihrem Team geimpft wurden.

„In der derzeitigen Situation halte ich es für vertretbar, dass das Impfangebot des Landkreises im Dezember endet. Es gibt nur noch wenige Coronainfizierte, die schwer erkranken. Wir werden damit leben müssen, dass das Virus präsent ist“, erklärt Janosch Ziese.

Es sei aber nach wie vor wichtig einen Grundschutz mithilfe der Impfungen aufzubauen. „Wer das noch nicht getan hat, ist ganz besonders gerne in der Bremervörder Impfstelle gesehen“, betont der Arzt. Die Impfstelle ist montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr und donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Heeslinger SC zittert sich zum Derbysieg

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Wichtiger Sieg für den Heeslinger SC. Der ambitionierte Fußball-Oberligist setzte sich gestern Abend mit 2:1 bei der SV Ahlerstedt/Ottendorf durch. Mit dem Erfolg beendet der HSC seine kleine Ergebniskrise und bleibt im Rennen um die vorderen Plätze.

Nur 15 Kilometer und die Kreisgrenze Stade-Rotenburg trennen beide Vereine. Auch sportlich liegen die Clubs inzwischen recht nah beieinander. Die Ziele sind allerdings ganz unterschiedlich. A/O will als Aufsteiger in der Liga bleiben. Heeslingen gerne hoch in die 4. Liga. Mit dem gestrigen Erfolg im Derby, das bei Temperaturen um die null Grad rund 600 Zuschauer sehen wollten, machte das Team von Trainer Lars Uder einen weiteren kleinen Schritt in diese Richtung. Drei Tage nach der Kür gegen den Bundesligisten Werder Bremen erfüllte der HSC die Pflichtaufgabe – hatte aber große Mühe.
Denn: Zunächst durfte der Außenseiter jubeln. In einer rassigen und von vielen Zweikämpfen geprägten Partie ging Ahlerstedt/Ottendorf früh in Führung. In der 5. Minute traf Marc Holler, der neben dem Bremervörder Darvin Stüve in der Spitze spielte, per Kopf zum 1:0 für den mutig agierenden Außenseiter. Heeslingen war zwar spielerisch reifer, konnte sich offensiv aber zunächst nicht durchsetzen.
Das änderte sich schnell in der zweiten Halbzeit. Bereits in der 49. Minute besorgte Kevin Rehling nach schönem Angriff per Direktabnahme aus 18 Metern das 1:1. Der HSC machte weiter Tempo, erhöhte den Druck und kam in der 69. Minute durch Mittelfeldspieler Sidney Wix zum insgesamt verdienten 2:1-Siegtreffer gegen kämpferisch starke Ahlerstedter, die in den letzten 15 Minute noch einmal alles versuchten, um einen Punkt zu ergattern. „Dieser Sieg ist nach den letzten Wochen richtig gut für die Moral, auch wenn wir am Schluss noch zittern mussten“, war der Heeslinger Lennard Martens erleichtert. (mib)

Junge Menschen für NABU im Einsatz

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Nach der Schule sofort ins Berufsleben oder auf die Uni? Viele junge Menschen nehmen sich lieber eine Auszeit, um sich zu orientieren. „Das Freiwillige Ökologische Jahr in der NABU-Umweltpyramide in Bremervörde ist dafür genau richtig“, finden die Naturschützer und werben um Freiwillige im Alter von 18 bis 26 Jahren.