Dienstag, 29. November 2022
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Mit der BZ Zirkuskarten gewinnen

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Nach 3 Jahren heißt es wieder „Manege frei!“ zur Weihnachtszeit in Gnarrenburg. Zirkusfamilie Köllner bereitet in diesen Tagen den „Wintercircus“ vom 24. bis 27. November und den „Adventscircus“ von 1. bis 4. Dezember vor. Wie BZ-Leser Karten gewinnen können, erklären wir in der Freitagausgabe.

Aktionen gegen Kinderarmut – eine runde Sache!

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In Bremervörde und Gnarrenburg starten mehrere Kooperationspartner die Aktion „Baum der Hoffnung“ gegen Kinderarmut. Beide Benefiziaktionen haben mit Weihnachtskugeln zu tun – alten oder neuen. Wie s funktioniert, erklärt die BZ ausführlich in ihrer Freitagausgabe.

Kantorei St. Liborius singt Dvorak

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Nach langer pandemiebedingter Pause gestaltet die Kantorei St. Liborius unter der Leitung von Imke Weitz endlich wieder ein größeres Konzert in der St- Liborius-Kirche: Am Ewigkeitssonntag, 20. November, um 17 Uhr singt das Ensemble die „Messe in D“ von Anton Dvorak.

38 von 41 Parzellen sind verkauft

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sel-Tiefbau Baugebiet
Die Tiefbauarbeiten laufen im Selsinger Neubaugebiet auf vollen Touren, im Vordergrund das Regenrückhaltebecken. Foto: Hilken

Inflation, steigende Baupreise und Zinsen: Wenn es um den Verkauf von Grundstücken im Selsinger Baugebiet „Südlich Granstedter Straße“ geht, dann ist bisher wenig davon zu spüren. Das zeigt die Zahl der bereits notariell beurkundeten Verträge.

Die seit Mai laufenden Erschließungsarbeiten gehen mit Hochtouren aufs Ende zu. Ende November sei mit der Fertigstellung zu rechnen. Diese Woche beginnen die Asphaltarbeiten, berichtet Bürgermeister Bernd Schleßelmann auf Anfrage. Die Versorgungsleitungen sowie Regen- und Schmutzwasserkanal sind verlegt, momentan laufen letzte Arbeiten am Regenrückhaltebecken.

41 Grundstücke entstehen am Ortsrand von Selsingen in einem ersten Bauabschnitt. 38 weitere Bauplätze sollen zu einem noch nicht feststehenden Zeitpunkt in einem weiteren Bauabschnitt folgen. Wenn eines Tages alles fertig ist, werden auf dem insgesamt 69.000 Quadratmeter großen Gelände 79 Grundstücke entstanden sein.

Nachfrage nach Baugrund nach wie vor groß

Szenario: Vermisste Person

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„Werkstattbrand nach Wartungsarbeiten an einem Flugzeug“ lautete kürzlich die Einsatzmeldungen der Karlshöfener Feuerwehr. Bereits auf der Anfahrt erfuhren die Feuerwehrleute davon, dass eine Person noch im Gebäude vermisst wird. Was sich bedrohlich anhört, war allerdings von langer Hand geplant.

Junge Menschen für NABU im Einsatz

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Nach der Schule sofort ins Berufsleben oder auf die Uni? Viele junge Menschen nehmen sich lieber eine Auszeit, um sich zu orientieren. „Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) in der NABU- Umweltpyramide in Bremervörde ist dafür genau richtig“, finden die Naturschützer und werben um Freiwillige im Alter von 18 bis 26 Jahren.

Prietz: „Halbzeit im Mammutprojekt“

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Seit 3. November findet im neuen Bremervörder Gymnasium bereits regulärer Unterricht statt. Gestern Nachmittag wurde das Gebäude auch offiziell mit einem kleinen Festakt von Firma Goldbeck an Landkreis und Schulleitung übergeben. „Es ist geschafft. Halbzeit im Mammutprojekt“, freute sich Landrat Prietz.

Es droht Haushaltssicherung

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„Wir stehen mit dem Rücken zur Wand.“ Mit diesen Worten brachte Finanzausschussmitglied Bernd Witte am Dienstagabend während der Ausschusssitzung die aktuelle Finanzsituation der Samtgemeinde Geestequelle auf den Punkt.

Verfünffachung der Kosten und andere Sorgen

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Mindestens vier große „Baustellen“ hat der von Gerd Huntemann (CDU) geleitete Gnarrenburger Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung am Dienstagabend vor der Brust gehabt: das Freibad, das Klärwerk, die Moorstraßen und die Kostenexplosion bei 3 Baugebieten.

Große Debatten wegen kleiner Haushaltsposten

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BZB_tb-Stadtentwicklung
Die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschusses hörten am Dienstagnachmittag auch einen Vortrag von Dipl. Ing Peter Kranzhoff. Dieser stellte eine Potenzialanalyse für Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Stadtgebiet vor. Die Analyse des Stadtgebietes soll der Stadt eine Grundlage für die spätere Bauleitplanung bieten. Und die Zeit drängt: In Niedersachsen sollen bis 2035 15 Gigawatt Storm jährlich durch Freiflächen-PV-Anlagen gewonnen werden, und die erste Anfrage eines Investors liegt der Verwaltung bereits vor. Das Gutachten Kranzhoffs soll nun als Beratungsgrundlage in die Fraktionen gehen. Foto: Bick

Es gab ein buntes Themen-Potpourri im Bremervörder Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung:

Uwe Matthias (CDU) stellte für seine Fraktion den Antrag, die Stadt Bremervörde möge dem Förderverein „Pro A20“ beitreten. In den Haushalt müssten dafür jährlich 100 Euro als Mitgliedsbeitrag eingestellt werden. Er habe mit Bedauern festgestellt, dass die Stadt noch kein Mitglied im Förderverein sei, sagte Matthias. Aus Sicht seiner Fraktion sei die Mitgliedschaft „zwingend notwendig“ und ein „Ausdruck der Unterstützung“ für den Autobahnbau.

Widerspruch gab es unter anderem von Berit Nießen-Hohmeyer. Den Beitritt zu einem Lobbyverein unterstütze die SPD keinesfalls. Die Stadt würde damit ein Signal setzen, das einem Affront gegen alle Bürger gleichkomme, die nicht mit dem Bau der A20 einverstanden seien. Die Grünen bekräftigten ihre bekannte Kritik am Autobahnbau. „Wir werden den Antrag natürlich ablehnen“, sagte Jochen Hake (Grüne).

Ob der Verwaltungsausschuss oder Stadtrat in öffentlicher Sitzung entscheiden solle, fragte Bürgermeister Michael Hannebacher. „Wir haben die Absicht, das in öffentlicher Sitzung zu diskutieren und zur Abstimmung zu bringen“, sagte Matthias. Dieses Vorgehen wurde mit 4 zu 2 Stimmen beschlossen.