Sonntag, 03. Juli 2022

Nicht alle Probleme beseitigt

Bremervörde. Für den frisch zusammengesetzten Rotenburger Kreistag und die neue Verwaltungsspitze war es das erste Aufregerthema der laufenden Wahlperiode: Die Debatte über die Ausgestaltung des Rettungsdienstes im Landkreis. Nach intensiver Diskussion stand kurz vorm Jahreswechsel fest: Der Landkreis nimmt zusätzliches Geld in die Hand. Der zweite Bremervörder Rettungswagen bleibt durchgängig erhalten. Selbiges gilt für Rotenburg. An vier der neun Rettungswachen wird das Angebot sogar ausgeweitet. Für die Bevölkerung des Landkreises ist das eine gute Nachricht. Die Probleme der Beschäftigten im Rettungsdienst sind damit aber mitnichten alle gelöst, wie Christoph Kampa, Betriebsratsvorsitzender des DRK-Kreisverbandes Bremervörde, betont.

„Wir sind sehr froh darüber, dass diese Entscheidung getroffen worden ist. Das hilft uns ungemein“, betont Christoph Kampa. Gleichwohl hätten sich die Rettungsdienstler gewünscht, dass von der Politik auch die anderen geschilderten Probleme angegangen worden wären.

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