Freitag, 01. Juli 2022

TV GW Bremervörde zählt fast 400 Mitglieder

Bremervörde. Der Tennisverein GW Bremervörde (BTV) hat Bilanz gezogen. Wie im Vorjahr wurde die Jahreshauptversammlung wegen der Corona-Krise nicht in Präsenz, sondern als Web-Veranstaltung durchgeführt. Fazit: Die Zahlen stimmen, der Tennisverein Grün-Weiß kann zufrieden sein.

Der TV Bremervörde habe sich in den vergangenen Jahren zu einem „geselligen Familienverein“ entwickelt, wie es der Vorsitzende Thomas Wagner formuliert. Diese Einschätzung wird durch die Mitgliederentwicklung dokumentiert. Die Zahlen steigen Jahr für Jahr und haben sich in diesem Zeitraum verdreifacht. Waren es 2014 noch 114 Mitglieder, so sind es 2021 stolze 381. Allein 2020 gab es 51 Neueintritte. Noch größer ist die Zuwachsrate bei den Kindern und Jugendlichen. 2014 spielten in Bremervörde lediglich 18 Mädchen und Jungen Tennis, 2021 sind es 115. „Wir kümmern uns um jedes neue Mitglied, in dem wir Spielpartner vermitteln und Trainingszeiten organisieren“, so Wagner. Auch die Zahl der am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften konnte noch einmal gesteigert werden.

Wie in den Vorjahren (Flutlichtanlage) hat der BTV weiterhin in seine Anlage investiert. Zum Jahresende 2020 wurde der gesamte Thekenbereich renoviert und neues Mobiliar angeschafft. Auch wurde ein großes Boden-Trampolin angeschafft, das sich bei den Jüngsten großer Beliebtheit erfreut.

Ein wichtiges Thema der Online-Hauptversammlung war die Abstimmung zur zukünftigen Thekendienstregelung im Tennisheim an der Waldstraße. 140 stimmberechtigte Mitglieder beteiligten sich an der Abstimmung, sodass es ein großes Meinungsbild gab. Die große Mehrheit hat für die Aussetzung der Thekendienstpflicht gestimmt, um eine Regelung mit bezahlten Kräften zu testen. Bei Online-Hauptversammlungen müssen mindestens 50 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder teilnehmen.

Auch über Vorstandsposten musste abgestimmt werden. Vorsitzender des TV Bremervörde bleibt Thomas Wagner, der ebenso wiedergewählt wurde wie Schriftwart Eike Kohlmetz-Jebram und Sportwart Sascha Lieschewski. (mib)

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